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PropTech-Startup Inpera gewinnt Richard Liehmann und Johannes Lensges als Geschäftsführer

Aktualisiert: 26. Sept 2019

Inpera, die digitale Beschaffungsplattform für Werkleistungen und Baumaterialen, gewinnt zwei erfahrene Experten fur ihre Geschäftsführung. Bei den zwei neuen Köpfen an der Spitze des Berliner PropTech-Startups handelt es sich um Richard Liehmann, zukunftiger CEO des Unternehmens, der zuvor mitverantwortlich war, das Hardware-Startup Nuki als COO zum europäischen Marktführer fur smarte Türschlösser aufzubauen, sowie um Johannes Lensges, zuvor Bereichsleiter Vertrieb Fachhandel der Hagebau, der den Posten des Chief Sales Officer bekleiden wird. Mit ihren komplementären Fähigkeiten im Aufbau von Startups und der Entwicklung von Technologien auf der einen Seite und der Implementierung von neuen Geschäftsmodellen und einem breitgefächerten Netzwerk auf der anderen Seite verfolgen sie nun gemeinsam das Ziel, einen Paradigmenwechsel in der Baubranche einzuleiten.

Wollen mit Inpera die Baubranche ändern: (v.l.n.r.) Gründer Jannes Viebrock, CSO Johannes Lensges, CEO Richard Liehmann

Während die hohe Nachfrage nach Wohn-, Geschäfts- und Infrastrukturgebäuden mancherorts prekäre Auswirkungen auf die Marktpreise hat, stagniert die Produktivität der Baubranche seit Jahrzehnten. Inpera hat eine digitale, automatisierte Ausschreibungs-, Vergabe- und Beschaffungsplattform fur die Bauindustrie entwickelt, die per Cloud-Lösung Planer, Fachunternehmer, Industrie und Handel von der Ausschreibung bis zur Materialbestellung direkt miteinander vernetzt, was zu Kostenersparnissen fuhrt und sich direkt auf die Produktivität von Bauprojekten auswirkt. Als einziger Systemanbieter optimiert Inpera dabei datenbasiert die vollintegrierten Vergabe- und Angebotsprozesse fur Werkleistungen und Baumaterialien.

Richard Liehmann, neuer CEO von Inpera, bringt langjährige, internationale Erfahrung im Skalieren von Unternehmen und Produkten in der Soft- und Hardware-Branche mit. Als Chief Operating Officer des Herstellers von smarten Turschlössern, Nuki, war er unter anderem fur die Entwicklung der Unternehmensstruktur, den Aufbau des Logistikzentrums und die Implementierung der SAP Infrastruktur verantwortlich. Auch zuvor war er als Gründer und Berater in operativen sowie IT und Technologie-fokussierten Positionen tätig, u.a. bei Projekten und Joint Ventures von bekannten Unternehmen wie BMW, Sony DADC oder Atomic.


Johannes Lensges, neuer CSO von Inpera, ist durch seine Tätigkeiten im Händler- und

Industrienetzwerk bestens vernetzt. Als Bereichsleiter Vertrieb Fachhandel der Hagebau (über 6 Mrd. Euro Umsatz p.a.) entwickelte und implementierte er unterschiedliche Geschäftsmodelle. So hat er die Eigenmarken Wunderwerk est. 1964 und Butler macht’s! aufgebaut. Als Projektleiter BIM im Fachhandel widmete er sich fortlaufend der Auswirkungen der Digitalisierung auf den Konzern und als Leiter der Studie „mobiler Generalist“ ermittelte er das Arbeits- und Kaufverhalten einer neuen Zielgruppe.

Branchenexperte Jannes Viebrock, Gründer und bisheriger Geschäftsführer von Inpera, kommentiert die Entscheidung: “Nachdem wir unsere Lösung die letzten zwei Jahre pilotiert haben, sind wir nun sehr zufrieden, so erfahrene Unternehmer wie Richard und Johannes begeistern zu können, Inpera auf dieser Basis in die nächste Wachstumsphase zu führen. Sie genießen innerhalb der Branche absolutes Vertrauen und können einen enormen Track Record beim Aufbau von Technologieunternehmen und Vertriebsnetzwerken vorweisen.


Über Inpera


Das Berliner PropTech-Startup Inpera entwickelt eine durchgängige Automatisierungsplattform für die Bauindustrie, um die Bestellprozesse zwischen Lieferanten und Bauunternehmen zu standardisieren. Durch die Bündelung von Beschaffungskanälen, Automatisierung von Informationsflüssen, Vereinheitlichung von Schnittstellen, Etablierung von Prozessstandards und Bereitstellung qualitativer Stammdaten definiert Inpera Bauabläufe neu. Deshalb haben sich nicht nur PropTech-fokussierte Venture-Capital-Fonds wie PropTech1 Ventures und Vito One an dem Startup beteiligt, sondern auch vielfältige Unternehmen aus der Bau- und Industriebranche wie Viessmann, Swisspor, Unger Steel, Baerlocher oder die Baufamilie Martin Meier.

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